Retourenquote auf bol.com senken
Retouren sind ein stiller Margenkiller. Jede Retoure kostet Versand hin und zurück, Bearbeitung und manchmal ein unverkäufliches Produkt. Ein paar Prozent weniger Retouren können mehr bringen als eine Kampagne zu optimieren.
Bei der Ursache anfangen
Retouren sind selten zufällig. Meist gibt es ein Muster: ein Produkt, dessen Erwartung nicht zur Realität passt. Falsche Größe, enttäuschende Qualität, unklare Fotos oder eine Beschreibung, die zu viel verspricht.
Produktinformation
Klare, ehrliche Titel, komplette Spezifikationen und Fotos, die das Produkt zeigen, wie es ist. Überversprechen verkauft einmal — und wird danach retourniert.
Größenangaben
Bei Kleidung und Schuhen sind unklare Größeninformationen der größte Retourengrund. Füge Größentabellen und konkrete Maße hinzu.
Verpackung
Beschädigt angekommen = garantierte Retoure. Kommt eine Produktgruppe oft „kaputt" zurück, liegt es meist an der Verpackung, nicht am Produkt.
Erwartungsmanagement
Bewertungen und Q&As steuern die Erwartung. Reagiere auf wiederkehrende Beschwerden und pass das Listing an.
Pro Produkt messen
Eine hohe Retourenquote in einem Produkt kann deine Gesamtmarge verzerren. Suche die Ausreißer — dort steckt dein Gewinn.
Finde deine Retouren-Ausreißer
ChatRylee legt deine Retourendaten neben deine Marge und zeigt die Produkte, die dich am meisten kosten. Frag „welche Produkte haben die höchste Retourenquote?" und sieh sofort, wo Nachbessern am meisten bringt.
Frag ChatRylee, welche Produkte deine Marge über Retouren verlieren.